Verbrenn keinen Lead mehr zum Üben.

Outbound Coach ist der Sparringspartner für dein Telefonteam. Setter, Closer und Service trainieren im Browser gegen KI-Gesprächspartner, die dein Produkt und deine Einwände kennen. Jedes Gespräch bekommt einen Score, jede Note ein Zitat als Beleg.

7 Tage mit ca. 60 Trainingsminuten gratis. Start-Pläne ohne Planpreis. Kein Telefonsystem nötig.

Setterin mit Headset trainiert am Laptop ein Verkaufsgespräch, in einem dunklen, hochwertigen Büro.

Das Problem

Im Ring würde niemand ohne Sparring antreten. Am Telefon passiert das jeden Morgen.

  1. Neue Setter üben am echten Lead.

    Wer neu anfängt, lernt Einwände dort kennen, wo sie am teuersten sind: im Gespräch mit einem Kontakt, für den du bezahlt hast.

    Im Sparring

    Der erste holprige Einstieg trifft das KI-Gegenüber. Das kann man beliebig oft wiederholen.

  2. Rollenspiele sind peinlich und selten.

    Vor den Kollegen telefoniert niemand gern. Im Alltag fällt der Termin als Erstes aus, und nach zwei Sätzen ist der gespielte Kunde wieder nur der Kollege.

    Im Sparring

    Allein, mit Kopfhörern, ohne Publikum. Das Gegenüber bleibt in der Rolle und kann das Gespräch beenden.

  3. Du kannst nicht jedes Gespräch hören.

    Also coachst du nach Bauchgefühl und an den Gesprächen, die du zufällig mitbekommen hast.

    Im Sparring

    Jedes Sparring wird nach demselben Bogen bewertet. Du siehst, welche Einwände im Team wirklich hängen.

Hörprobe

Hör dir eine Runde an. Und dann die Wertung.

Setterin Mira gegen eine gestresste Geschäftsführerin. Einwand, Mail-Ausrede, Termin. Am Ende steht ein Score, und du kannst nachlesen, wie er zustande kommt.

BereitSetting: Keine Zeit, kein Bedarf
Porträt der KI-Persona Katrin Vogel

Katrin Vogel

Geschäftsführerin, Logistik

MittelGestresst

01/10

Die Lage

Frau Vogel hat gleich eine Besprechung und Solar schon abgehakt. Mira hat dreißig Sekunden.

KI-Gegenüber Trainee

Beispiel aus dem Prototyp: geskriptet, mit KI-Stimmen und auf rund eine Minute gekürzt. Der Score gehört zum vollständigen Sparring von 3:42 Minuten. Im echten Training sprichst du selbst.

Drei Disziplinen

Ein guter Setter und ein guter Closer gewinnen nicht mit denselben Schlägen.

Darum hat jede Disziplin ein eigenes Gegenüber und einen eigenen Bewertungsbogen.

Wer kalt anruft, hat wenige Sätze Zeit. Dein Team trainiert den Einstieg, den Weg vorbei am Empfang und vom Einwand zum Termin.

Porträt der KI-Persona Katrin Vogel

Katrin Vogel

Geschäftsführerin, Logistik

MittelGestresst

„Schicken Sie mir was per Mail“

Beispiel-Einwand

Ziel
Termin vereinbaren
Gegenüber
Kalt, abgelenkt, Gatekeeper
Dauer
2 bis 4 Minuten

Bewertungsbogen

  • Einstieg20 %
  • Gatekeeper und Zielperson15 %
  • Qualifizierung20 %
  • Einwandbehandlung25 %
  • Terminabschluss20 %

Nicht nur der Vertrieb telefoniert.

Auch interne Teams wie Service und Empfang können trainieren: Du legst ein eigenes Team an und gibst ihm die passenden Szenarien, zum Beispiel die verärgerte Bestandskundin oder die Frage, die sonst immer zum Chef durchgestellt wird.

So funktioniert es

In drei Schritten im Ring.

Kein Rollout-Projekt und keine neue Infrastruktur. Ein Browser reicht.

  1. 1

    Projekt anlegen.

    Ein Projekt ist das Produkt oder Angebot, das dein Team verkauft. Du trägst Nutzen, Preis, Zielkunden und die Einwände ein, die bei euch wirklich fallen. Deine Website füllt vieles davon schon vor.

  2. 2

    Das KI-Gegenüber entsteht von selbst.

    Aus deinen Angaben wird ein Szenario-Katalog: Persona, Stimmung, Einwände und Schwierigkeit. Das Gegenüber kennt dein Produkt, hakt nach und kann das Gespräch beenden wie ein echter Kontakt.

  3. 3

    Dein Team trainiert.

    Im Browser am Arbeitsplatz oder auf dem Handy als App. Szenario wählen, Kopfhörer auf, los. Direkt danach liegt die Auswertung vor.

Der Score

Eine Zahl, die ihre Begründung mitbringt.

Niemand muss einem Punktwert glauben. Jede Note lässt sich im Gespräch nachlesen, und wer anderer Meinung ist, kann mit dem Zitat diskutieren.

  1. Fünf gewichtete Kriterien.

    Jede Disziplin hat ihren eigenen Bogen. Die Gewichte sind sichtbar, die Summe ergibt 0 bis 100.

  2. Keine Note ohne Zitat.

    Eine KI liest das Transkript und muss jede Teilnote mit einem wörtlichen Satz aus dem Gespräch belegen. Ohne Beleg zählt die Note nicht.

  3. Messwerte statt Meinung.

    Redeanteil, Fragen, längster Monolog, Füllwörter und der Ausgang des Gesprächs kommen dazu. Das lässt sich nachprüfen und nachzählen.

Die Stufen

Punktzettel

Keine Zeit, kein Bedarf

Setting, 3:42 Minuten, Termin vereinbart

  • Einstieg 20 %

    „Ich rufe an, weil Sie zwei große Hallen in Bremen haben.“

    Konkreter Anlass statt Standardfloskel. Das hält die Aufmerksamkeit.

    90
  • Gatekeeper und Zielperson 15 %

    „Passt es für dreißig Sekunden?“

    Direkt bei der Zielperson. Die Zeitfrage nimmt Druck, gibt aber auch einen leichten Ausstieg.

    80
  • Qualifizierung 20 %

    „Darf ich kurz fragen, woran es damals gescheitert ist?“

    Gute erste Frage, danach fehlen Dachfläche, Verbrauch und Entscheider.

    55
  • Einwandbehandlung 25 %

    „Genau deshalb rufe ich an.“

    Der Investitions-Einwand wurde in den Grund für das Gespräch verwandelt.

    85
  • Terminabschluss 20 %

    „Passt Ihnen Donnerstag um neun oder um vierzehn Uhr?“

    Starke Alternativfrage. Teilnehmende wurden nicht geklärt.

    80

Gewichtete Summe 78,25, gerundet

78

Redeanteil
46 %
Ziel: unter 50 %
Offene Fragen
2
Ziel: mindestens 3
Längster Monolog
19 s
Ziel: unter 30 s
Füllwörter
4
Sehr wenig

Beispielauswertung aus dem Prototyp.

Für Führungskräfte

Coache den Einwand, nicht das Bauchgefühl.

Du musst nicht jedes Gespräch hören, um zu wissen, woran dein Team als Nächstes arbeiten sollte.

Eine Führungskraft bespricht mit drei Teammitgliedern am Laptop eine Auswertung.
  1. Wo es hängt.

    Du siehst pro Einwand, wie oft dein Team ihn gut behandelt. Das schlechteste Thema steht oben.

  2. Ob es besser wird.

    Der Team-Score zeigt den Trend über die Wochen, unabhängig davon, welche Gespräche du zufällig mitbekommst.

  3. Was als Nächstes dran ist.

    Aus der Lücke wird das passende Szenario. Den Report kannst du exportieren oder regelmäßig zustellen lassen.

Report KW 44

Beispieldaten

Team-Score

68

54 in KW 40

Einwände: Anteil gut behandelt

  • Kein Interesse37 %
  • Haben wir schon49 %
  • Zu teuer58 %
  • Schicken Sie mir was per Mail71 %
  • Keine Zeit82 %
Vorschlag: „Kein Interesse“ hängt am meisten. Passendes Sparring fürs Setting-Team: „Der Abwimmler“.

Trainingspläne

Wenige Minuten pro Woche statt Trainingstagen.

Du weist Setter, Closer und Rezeption einen verbindlichen Plan zu. Danach siehst du, wer trainiert, wer hängt und wer bereit ist.

  • Setter

    Einstieg, Einwand, Termin

    6 Wochen: Grundlagen, Einwände, Ernstfall. Danach Dauerbegleitung mit 6 Minuten pro Woche.

    15 Min.pro Woche

  • Closer

    Preis halten, Abschluss fragen

    8 Wochen: Bedarf und Nutzen, Preis und Verhandlung, Abschluss. Danach Dauerbegleitung mit 12 Minuten pro Woche.

    24 Min.pro Woche

  • Rezeption und Service

    Annehmen und deeskalieren

    4 Wochen: Annehmen und klären, Schwierige Anrufe. Danach Dauerbegleitung mit 5 Minuten pro Woche.

    15 Min.pro Woche

Zahlen in den Bändern sind Wochen pro Phase im Pro-Plan. Reine Gesprächszeit, die kurze Auswertung kommt dazu. Der Einstieg ist die erste Phase als Free-Plan ohne Planpreis: Setter-Start kostet pro Person ca. 390 Tokens, 1 Token = 1 Cent netto. Setter Pro ist ein Abo ab 149 € netto pro Platz und Monat, Plan-Minuten inklusive.

Am Ende steht ein klares Wort: Einsatzreif.

Jede Phase hat eine Hürde. Bestanden ist sie, wenn die letzten drei Pflicht-Sparrings den Ziel-Score erreichen. Wer es nicht schafft, bekommt gezielt mehr Übung. Wer die letzte Phase besteht, ist einsatzreif, das gibt es ab Pro. Das ist eine Empfehlung an dich, die Entscheidung bleibt bei dir.

  1. 50Hürde Grundlagen
  2. 60Hürde Einwände
  3. 70Hürde Ernstfall

Beispiel Setter-Programm. Pläne bleiben anpassbar, die Zeit siehst du sofort.

Danach hört es nicht auf, es wird nur leiser.

Die Dauerbegleitung hält das Niveau: wenige Sparrings pro Woche, automatisch auf dem schwächsten Kriterium. Fällt der Score dauerhaft unter die Hürde, schlägt das System eine Auffrischung vor.

Pflicht-Sparrings zählen immer im Report. Privat üben bleibt möglich, für alles, was jemand freiwillig obendrauf macht.

7 Tage testen

Deine Gegenüber

Vom freundlichen Empfang bis zum Boss-Level.

Stimmung und Schwierigkeit steuern, wie hart das Gegenüber nachhakt und wie schnell es aussteigt. Wer souverän bleibt, kommt weiter nach oben.

  • Porträt der KI-Persona Herr Lindner, Empfang, Maschinenbau

    Leicht

    Herr Lindner

    Empfang, Maschinenbau

    Setting, freundlich

    „Wir kaufen nichts am Telefon“

  • Porträt der KI-Persona Katrin Vogel, Geschäftsführerin, Logistik

    Mittel

    Katrin Vogel

    Geschäftsführerin, Logistik

    Setting, gestresst

    „Haben wir schon geprüft“

  • Porträt der KI-Persona Bernd Sommer, Leiter Einkauf, Handel

    Schwer

    Bernd Sommer

    Leiter Einkauf, Handel

    Closing, skeptisch

    „Mitbewerber ist 15 % günstiger“

  • Porträt der KI-Persona Sandra Keller, Bestandskundin, Bäckerei

    Schwer

    Sandra Keller

    Bestandskundin, Bäckerei

    Inbound, verärgert

    „Holen Sie Ihren Chef“

  • Porträt der KI-Persona Dr. Frank Maurer, Inhaber, Immobilien

    Boss-Level

    Dr. Frank Maurer

    Inhaber, Immobilien

    Setting, abweisend

    „Woher haben Sie meine Nummer?“

14 Typen mal 8 Stimmungen: 112 Kombinationen.

Der Typ bleibt im Gespräch stabil, die Stimmung färbt ihn. Den Analytiker gibt es gut gelaunt und misstrauisch, den Choleriker neutral und wütend. Daraus ergibt sich, wie schwer das Sparring wird.

  • Gut gelaunt
  • Neugierig
  • Neutral
  • Abgelenkt
  • Gestresst
  • Misstrauisch
  • Schlecht gelaunt
  • Wütend
Angenehm
Der Sonnenschein, Die Neugierige, Der Zögerer, Der Vielredner
Sachlich
Der Analytiker, Die Macherin, Der Torwächter
Fordernd
Der Skeptiker, Der Preisfuchs, Die Besserwisserin, Der Einsilbige
Feindselig
Der Abwimmler, Der Choleriker, Die Zynikerin

Oder du würfelst.

  • Komplett zufällig

    Du weißt vorher nicht, wen du bekommst und wie die Laune ist. Wie im echten Vertrieb.

  • Zufällige Person, gewählte Stimmung

    Irgendwer, aber heute wütend. Gut, um eine Situation gezielt zu üben.

  • Gewählte Person, zufällige Stimmung

    Der Analytiker, aber mal gestresst und mal neugierig. Gut, um einen Typ wirklich zu verstehen.

Beispiel-Personas aus einem Solar-Projekt. Deine Szenarien entstehen aus deinem Produkt und deinen Einwänden.

Eine Frau mit Kopfhörern spricht in einem Café in ihr Handy und trainiert ein Gespräch.

Überall trainieren

In der Bahn. Auf dem Heimweg. In der Mittagspause.

Ein Setting-Sparring dauert ein paar Minuten und passt zwischen zwei Termine. Outbound Coach lässt sich direkt aus dem Browser auf den Home-Bildschirm legen und sieht dann aus wie eine App. Ganz ohne App Store.

  • Kein Telefonsystem nötig.

    Das Training läuft komplett im Browser. Es hängt nichts an eurer Telefonie, und niemand muss etwas freischalten.

  • Keine Installation.

    Link öffnen, Mikrofon erlauben, loslegen. Das gilt am Arbeitsplatz genauso wie auf privaten Geräten.

  • Kopfhörer reichen.

    Ein normales Headset oder die Kopfhörer vom Handy. Mehr Ausstattung braucht es nicht.

Betriebsrat und Datenschutz

Ein Sparring funktioniert nur, wenn niemand Angst vor der Wertung hat.

  • Bewertet wird das Gespräch, nicht der Mensch.

    In den Score fließen nur der Gesprächsinhalt aus dem Transkript und die Gesprächsmechanik ein, etwa der Redeanteil.

  • Keine Emotionsanalyse der Mitarbeitenden.

    Wir leiten aus der Stimme deines Teams keine Gefühle oder Stimmungen ab. Stimmungen gibt es nur beim KI-Gegenüber, und die sind gespielt.

  • Mitschnitte sind standardmäßig aus.

    Für die Auswertung reicht das Transkript. Audio wird nur aufbewahrt, wenn ihr das ausdrücklich einschaltet.

  • Privater Übungsmodus.

    Erst mal in Ruhe ausprobieren: Gespräche in diesem Modus tauchen in keinem Report auf.

Ein System, das Leistung erfasst, ist in der Regel mitbestimmungspflichtig. Hol Betriebsrat und Datenschutz deshalb früh dazu. Die Punkte oben sind dafür eine gute Gesprächsgrundlage, ersetzen aber keine rechtliche Prüfung in deinem Unternehmen.

Sichtbarkeit einstellen

Probier es aus. So sieht ein Report-Eintrag je nach Stufe aus.

Du siehst, ob es vorangeht, aber keine einzelnen Werte.

Mira Hoffmann

Setterin

Die trainierende Person sieht immer genau das, was auch die Führungskraft sieht.

Preise

Der Einstieg kostet nur Tokens. Das Vollprogramm ist ein Abo pro Platz.

Alle Preise netto. Du startest mit 7 Tagen und ca. 60 Trainingsminuten gratis. Die Testphase wandelt sich nicht automatisch in ein Abo.

Free, für jede Kategorie

0 €

Planpreis. Es fallen nur Tokens an.

  • Setter-Start

    Erster Einstieg und Gatekeeper in 2 Wochen

  • Closer-Start

    Bedarf schärfen und Nutzen zeigen in 2 Wochen

  • Empfang-Start

    Freundlich annehmen und Anliegen klären in 2 Wochen

Tokens
API-Kosten plus 40 %
Das gilt für Free-Pläne und freie Sparrings, nicht für Plan-Minuten im Abo.
Die Einheit
1 Token = 1 Cent netto
Du lädst vorab auf und siehst jederzeit deinen Stand.
Der Verbrauch
ca. 13 Tokens pro Minute
Ein Sparring von 3 Minuten kostet rund 39 Tokens.
Aufladen
20 €, 50 €, 100 €, 250 €
Für Tokens läuft nichts automatisch weiter. Wer nicht trainiert, verbraucht nichts.

Pro und Elite, je Kategorie

Preis pro Platz und Monat, netto. Plan-Minuten sind inklusive.

Zahlweise
  • Setting

    Pro, Empfehlung

    Setter Pro

    149 €

    pro Platz und Monat, netto

    In 6 Wochen einsatzreif, danach dauerhaft begleitet

    • Alle 14 Typen und 8 Stimmungen
    • Pflichttermine und Eskalation
    • Status Einsatzreif und Dauerbegleitung

    6 Wochen, danach Dauerbegleitung

    Elite

    Setter Elite

    249 €

    pro Platz und Monat, netto

    Gegen Abwimmler und Boss-Level bestehen

    • Alles aus Pro
    • Kundenfälle aus deinen Projekten
    • Individuelle Pfade je Schwäche
    • Management-Review pro Quartal

    8 Wochen, danach Dauerbegleitung

  • Closing

    Pro, Empfehlung

    Closer Pro

    249 €

    pro Platz und Monat, netto

    Preis halten und Abschluss fragen, in 8 Wochen

    • Alle 14 Typen und 8 Stimmungen
    • Pflichttermine und Eskalation
    • Status Einsatzreif und Dauerbegleitung

    8 Wochen, danach Dauerbegleitung

    Elite

    High-Ticket Closer

    449 €

    pro Platz und Monat, netto

    Große Abschlüsse gegen harte Einkäufer

    • Alles aus Pro
    • Buying Center und mehrstufige Abschlüsse
    • Rabattverteidigung
    • Management-Review pro Quartal

    11 Wochen, danach Dauerbegleitung

  • Rezeption

    Pro, Empfehlung

    Empfang Pro

    89 €

    pro Platz und Monat, netto

    Auch bei schwierigen Anrufen ruhig bleiben

    • Reklamation und Deeskalation
    • Pflichttermine und Eskalation
    • Status Einsatzreif und Dauerbegleitung

    4 Wochen, danach Dauerbegleitung

    Elite

    Service Elite

    149 €

    pro Platz und Monat, netto

    Eskalationen lösen und Folgechancen erkennen

    • Alles aus Pro
    • Eskalationen und Datenschutz im Gespräch
    • Folgechancen erkennen
    • Management-Review pro Quartal

    6 Wochen, danach Dauerbegleitung

  • Monatszahlung: 3 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich.
  • Jahreszahlung: 15 % Nachlass, im Voraus, auf volle Euro gerundet.
  • Ab 3 Plätzen: im Team insgesamt, über alle Pläne zusammen.

Was den Unterschied macht

Trainingsminuten
Free: Über Tokens, API-Kosten plus 40 %
Pro: Plan-Minuten inklusive, darüber Tokens
Elite: Plan-Minuten inklusive, darüber Tokens
Umfang
Free: Erste Phase
Pro: Vollprogramm und Dauerbegleitung
Elite: Dazu eine Fortgeschrittenen-Phase
Charaktere
Free: Angenehm und sachlich
Pro: Alle 14 Typen und 8 Stimmungen
Elite: Dazu Boss-Level und Fälle aus deinen Projekten
Verbindlichkeit
Free: Zuweisen und erinnern
Pro: Pflichttermine, Eskalation an dich
Elite: Dazu individuelle Pfade je Schwäche
Status Einsatzreif
Free: Nein
Pro: Ja
Elite: Ja
Reports
Free: Team-Score
Pro: Pflichterfüllung, Einwände, Top und Bottom
Elite: Dazu Management-Review pro Quartal

Freie Einzel-Sparrings und der Zufallsmodus bleiben für alle über Tokens nutzbar.

Was kostet das für dein Team?

Kategorie
Tarif
3 Plätze
Zahlweise

Setter Pro, im Monat, netto

447 €

3 Plätze zu je 149 €

Mindestlaufzeit
3 Monate
Plan-Minuten
Inklusive
7 Tage kostenlos testen

Beispielrechnung im Prototyp. Zusätzliche freie Sparrings laufen über Tokens, also API-Kosten plus 40 %, ca. 13 Tokens pro Minute. Der Platzpreis bei Jahreszahlung ist auf volle Euro gerundet.

FAQ

Die Einwände, die wir selbst hören.

Was brauchen wir technisch?

Einen aktuellen Browser und ein Mikrofon. Das Training läuft komplett im Browser, ihr braucht weder ein Telefonsystem noch eine Installation. Das KI-Gegenüber telefoniert nie nach außen: Alles bleibt zwischen Browser und Trainingsraum.

Welches Mikrofon ist nötig?

Ein normales Headset reicht, auch die Kopfhörer vom Handy funktionieren. Der Browser fragt beim ersten Sparring einmal nach der Freigabe fürs Mikrofon. Kopfhörer sind sinnvoll, damit die Stimme des Gegenübers nicht zurück ins Mikrofon läuft.

Geht das auch auf dem Handy?

Ja. Du öffnest Outbound Coach im Browser des Handys und kannst die Seite auf den Home-Bildschirm legen. Sie startet dann wie eine App, ohne Umweg über einen App Store.

Wer sieht die Ergebnisse?

Das stellt ihr selbst ein: nur Trends, zusätzlich Scores oder Scores plus Transkripte. Die trainierende Person sieht immer genau das, was auch die Führungskraft sieht. Für verbindliche Trainingspläne ist mindestens die Stufe „Scores“ nötig. Freiwillige Gespräche im privaten Übungsmodus fließen in keinen Report ein.

Was passiert mit Stimme und Daten?

Mitschnitte sind standardmäßig aus, bewertet wird das Transkript. Aus der Stimme deines Teams werden keine Emotionen abgeleitet. Bitte beachte: Dies ist ein Prototyp. Details zu Auftragsverarbeitung und Löschfristen stehen vor dem Start fest und werden dann hier verlinkt.

Was sagen wir unserem Betriebsrat?

Am besten alles, und zwar früh. Ein System, das Leistung erfasst, ist in der Regel mitbestimmungspflichtig. Bewertet wird nur der Gesprächsinhalt, die Sichtbarkeit ist einstellbar, und es gibt einen privaten Übungsmodus. Eine Vorlage für die Betriebsvereinbarung ist in Vorbereitung. Sie ersetzt keine rechtliche Prüfung.

Dürfen wir Trainings zur Pflicht machen, und was heißt das für den Betriebsrat?

Das musst du für deinen Betrieb klären, am besten früh gemeinsam mit Betriebsrat und Rechtsberatung. Verbindliche Pläne erfassen Leistung einzelner Personen, das ist in der Regel mitbestimmungspflichtig. Wir können dir das nicht abnehmen und ersetzen keine Rechtsberatung. Was das Produkt festlegt: Pflicht-Sparrings zählen immer im Report und brauchen mindestens die Stufe „Scores“, privat üben gibt es nur für freiwillige Extra-Sparrings, und „Einsatzreif“ ist eine Empfehlung an die Führungskraft, keine automatische Entscheidung.

Sind harte Charaktere nicht zu viel für mein Team?

Hart heißt unfreundlich, nicht verletzend. Diskriminierung, Sexismus, Rassismus und Drohungen sind für alle Charaktere gesperrt, ebenso Beleidigungen zu Herkunft, Geschlecht, Religion, Körper oder Gesundheit. Das Stoppwort „Pause“ beendet die Rolle sofort, ohne Einfluss auf den Score. Bei Anzeichen echter Belastung verlässt der Charakter die Rolle und beendet das Gespräch freundlich. Die Programme steigern sich: Die Grundlagen laufen gegen angenehme und sachliche Typen, feindselige kommen erst später dazu.

Können wir eigene Einwände und Leitfäden hinterlegen?

Ja. Im Projekt trägst du die häufigsten Einwände mit der gewünschten Antwort ein und ergänzt sie jederzeit. Leitfäden, Preislisten und FAQ gibst du als Datei oder Link dazu. Verbotene Aussagen und Pflichtsätze fließen in die Bewertung ein.

Wie geht es nach dem Test weiter?

Nach 7 Tagen oder wenn die ca. 60 Trainingsminuten aufgebraucht sind, pausiert das Training. Die Testphase wandelt sich nicht automatisch in ein Abo, und ohne deine Entscheidung wird nichts berechnet. Weiter geht es mit einem Free-Plan, sobald du Tokens auflädst, oder mit einem Abo für Pro oder Elite.

Abo oder Tokens, was zahle ich wofür?

Free-Pläne haben keinen Planpreis und kosten nur Tokens, also API-Kosten plus 40 %. 1 Token ist 1 Cent netto. Pro und Elite sind ein Abo pro Platz, die Plan-Minuten sind darin enthalten. Zusätzliche freie Sparrings laufen auch dann über Tokens. Abos gibt es mit Monatszahlung und 3 Monaten Mindestlaufzeit oder mit Jahreszahlung und 15 % Nachlass, ab 3 Plätzen im Team insgesamt. Sie verlängern sich, wenn du nicht kündigst. Tokens verlängern sich nie von selbst.

Den nächsten Fehler macht dein Team im Sparring.

7 Tage testen mit ca. 60 Trainingsminuten gratis. Start-Pläne ohne Planpreis. Das erste Szenario steht in wenigen Schritten.